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neu! 2015Unternehmen

 

Es wächst zusammen was zusammen gehört. Zum 01.01.2015 fusioniert die Sensatec Berlin GmbH  vollständig mit der Sensatec GmbH und firmiert fortan unter Sensatec GmbH NL Berlin. Wir setzen unsere Arbeiten mit dem kompletten Team und einigen Verstärkungen an alter Wirkunsgsstelle fort.

Sensatec wurde im Jahr 2005 gegründet und ist heute mit Niederlassungen und Büros an sechs Standorten in Deutschland als Technologieanbieter von In-situ-Sanierungen von Umweltkontaminationen mit mehr als 200 erfolgreich durchgeführten Projekten marktführend. Neben unserem Kerngeschäft der In-situ-Sanierung setzen wir mit dem Einsatz sensor-basierter Umweltüberwachungssysteme, der Durchführung von sanierungsvorbereitenden und prozessbegleitenden Laboruntersuchungen und nun auch mit der modellgestützten Dimensionierung und Optimierung aktiv und passiv geführter Grundwasserreinigungssysteme weitere Schwerpunkte.   

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BIOXWAND-Technologie zur Reduzierung von Schadstofffrachten im Grundwasser

neu! April 2014Leistungen

 

Für die Formierung mehrstufiger In-situ-Durchflußreaktoren haben wir 2014 unsere langjährigen Erfahrungen in kompakter Form zusammengefasst und stellen sie allen interessierten Ingenieurbüros, Behörden und Sanierungspflichtigen als unterstützende Beratungsleistungen zur Verfügung. 

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Molekularbiologische Umweltanalysen

neu! Januar 2014Leistungen

 

Ist am Standort ein hinreichendes Potential für eine natürliche Selbstreinigung (MNA) gegeben? Wird die Zugabe von Wirkstoffen (ENA) das natürliche Selbstreinigungspotential signifikant verbessern? Kann die Gefahr der Akkumulation von Metaboliten wie c-DCE und VC vorhergesagt werden? Kann die Ursache der Akkumulation von Metaboliten wie c-DCE und VC bei laufenden ENA-Maßnahmen aufgeklärt werden? Ist die Zugabe mikrobieller Spezialkulturen (Bioaugmentation) sinnvoll oder gar notwendig, um die Sanierungsziele zu erreichen?Durch molekularbiologische Untersuchungen sind wir heute in der Lage, wiederkehrende Fragen bei der Behandlung von Kontaminationen mit chlorierten Kohlenwasserstoffen zuverlässig zu beantworten. Dadurch ist es möglich, mit den relativ geringen Aufwendungen für eine molekularbiologische Analyse ein Vielfaches an Kosten von fehlgeplanten in-situ-Sanierungen einzusparen. 

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Druckpulsverfahren für die Optimierung von Substratinfiltrationen für biologische in-situ-Sanierungen

November 2012Symposium Grundwassersanierung der DECHEMA

 

Die Effizienz fluidinjektionsbasierter Grundwassersanierungsverfahren wird dadurch limitiert, dass bei herkömmlichen, statischen Verfahren die über Injektionspegel drucklos oder mit konstantem Druck injizierten Fluide im Untergrund dem Weg des geringsten hydraulischen Widerstandes folgen (Ausbildung bevorzugter Fließwege). Durch das Druckpulsverfahren wird eine Dynamisierung  von Fluid-Injektionen und somit eine gleichmäßige Verteilung des Fluids im Untergrund sowie eine erhöhte Aufnahmekapazität des Untergrundes bewirkt, die Ausbildung präferentieller Fließwege wird verhindert. Das Verfahren wurde auf dem Symposium "Strategien zur Boden- und Grundwassersanierung" vorgstellt.

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Methan-Biostimulation

März 2013Altlastensymposium des ITVA

 

Die ubiquitär verbreiteten, aeroben, methanotrophen Mikroorganismen produzieren zur Verwertung ihres bevorzugten Wachstumssubstrates Methan das Enzym Methanmonooxygenase, das als unspezifische Nebenaktivität die Spaltung zahlreicher weiterer  Verbindungen wie bspw. PAK, BTEX, LCKW, MTBE uvm. katalysiert. Das Methan-Biostimulationsverfahren nutzt die beschriebene Fähigkeit methanotropher Mikroorganismen Umweltschadstoffe abzubauen. Das Verfahren kombiniert dabei pneumatische und biologische Prozessstufen. Durch Infiltration eines methanhaltigen Luftgemisches in der gesättigten Bodenzone unterhalb der Kontamination und Absaugung der Luft in der ungesättigten Bodenzone oberhalb der Kontamination werden leichtflüchtige Schadstoffe ausgetragen, gleichzeitig wird der biologische in-situ-Abbau induziert. Der Einsatz des Verfahrens im Rahmen einer komplexen Sanierungsmaßnahme bei dichter Wohnbebauung wurde auf dem Altlasten-Symposium 2013 des ITVA vorgestellt. 

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